Aktuelles / Mitteilungen
10.05.2011
PatientenLeitlinie „Herzschwäche“
erschienen
| Die PatientenLeitlinie „Herzschwäche“ ist jetzt veröffentlicht worden und steht zum kostenlosen Download bereit. Mit diesem Ratgeber werden die Empfehlungen der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) „Chronische Herzinsuffizienz“ für Betroffene verständlich aufbereitet. Erfahren Sie mehr |
07.04.2011
Neue Risiko-Gene für Alzheimer entdeckt
Wie entsteht die Alzheimer Demenz, wie könnte man sie effektiv behandeln und wie hoch ist mein persönliches Risiko, daran zu erkranken? Einen wichtigen Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen könnte die Untersuchung von fünf Gen-Orten leisten. Lesen Sie dazu weiter
06.01.2011
Ab sofort bieten wir Ihnen einen Hausmeisterservice an!
Wir freuen uns, unseren betreuten Kunden einen neuen Dienst anbieten zu können. Unser Hausmeister ist für Sie da. Er löst all Ihre kleinen handwerklichen Probleme. Lesen Sie dazu beim Hausmeisterservice weiter...
05.08.2010
Manche Prüfer hätten sicherlich die Note fünf verdient!
Willi Zylajew, pflegepolitischer Sprecher der CDU
Bundestagsfraktion, sieht bei manchen Qualitätsprüfern von Pflegeeinrichtungen
einen hohen Schulungsbedarf.
"Wenn es ordentliche Qualitätskontrollen für
die MDKs geben würde, dann hätten manche MDKs sicherlich die Note fünf
verdient". Es müsse bei den Prüfungen mehr die wirkliche Pflegequalität, das
Ergebnis, anstatt die Dokumentation geprüft werden. Dabei sei er für kürzere
aber häufigere Prüfungen, fünf unangemeldete Kontrollen seien sein Traum.
Zylajew: "Der Arbeitszeitdiebstahl bei Pflegekräften, zu denen manche Prüfungen
führen, muss aufhören."
Das vollständige Sommerinterview greift
die Themen Mindestlohn, Pflegenoten, Qualitätsprüfungen, Kurzzeitpflege,
Pflegepersonal, Pflegezeit und Arbeitnehmerfreizügigkeit auf.
Die Kurzfassung stellt das Thema Qualitätsprüfungen in den Mittelpunkt.
Artikel lesen:
Vollständiges Sommerinterview |
Auszug Qualitätsprüfungen
| Buchempfehlungen |
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Kurzbeschreibung Jeder von uns wird alt. Viele werden sich im Alter einem Heim anvertrauen müssen. Doch können wir vertrauen? Mathias P. hat in ganz Deutschland hinter die Kulissen von Pflegeeinrichtungen gesehen und berichtet von teilweise entsetzlichen Zuständen. Selbst hinter schönen Fassaden werden Bewohner bis zum Dahinsiechen vernachlässigt, Arbeitskräfte ausgebeutet, Pflegesätze und private Gelder veruntreut. |
Aus der Amazon.de-Redaktion
Markus Breitscheidel berichtet in dieser erschütternden Reportage von seinen
Beobachtungen, die er während eines Jahres als schlecht bezahlter Altenpfleger
in deutschen Pflegeheimen hat machen müssen. Sein Buch macht deutlich, dass wir
nicht nur, wie uns zurzeit von anderer Seite andauernd vorgehalten wird, eine
Kinder-, sondern mehr noch eine zutiefst altenfeindliche Gesellschaft sind. Was
Breitscheidel in bester Wallraff'scher Manier recherchiert hat, stellt so
ziemlich alles in den Schatten, was man sich ohnehin schon ausgemalt haben mag
über die, das wissen wir ja längst, nicht gerade paradiesischen Zustände in
deutschen Altenpflegeheimen.
Hilflose Alte werden von häufig unzureichend qualifizierten Pflegekräften "im Akkord abgearbeitet" und nicht selten mit Medikamenten ruhig gestellt, weil man sich anders nicht mehr zu helfen weiß. Bei der Lektüre wird einem angst und bange, was einem wohl selbst womöglich im Alter erwarten mag, wenn man in die Lage kommen sollte auf die Pflege in einem Altenheim angewiesen zu sein.
"Die Würde des Menschen ist unantastbar", zitiert Günter Wallraff in seinem Vorwort Artikel 1 des Grundgesetzes. Und weiter: "Es wäre allen Ernstes zu überlegen, ob hier nicht der Verfassungsschutz gefordert ist, Beamte als Pfleger oder Pflegebeanspruchende umzuschulen, um sie so als verdeckte Ermittler in diesen verfassungsfeindlichen Untergrund der Gesellschaft einzuschleusen." Wer eine solche Forderung als albern abtut -- nach der Lektüre dieses bestürzenden Buches wird er dies anders sehen.
Pflichtlektüre für jeden (Sozial-)Politiker! -- Hasso Greb
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Abrechnungsskandale, Pfusch am Patienten, Forschungsrückstand, Kostenexplosion. In jahrelanger Recherche hat Wissenschaftsautor Kurt G. Blüchel das deutsche Gesundheitswesen gründlich untersucht. Seine gesicherte Diagnose: Der Medizinbetrieb ist zu einem gnadenlosen Medizinsyndikat und skandalösen Unrechtssystem ausgewuchert, das nur noch mit dem organisierten Verbrechen vergleichbar ist. In seinem schockierenden Aufklärungsbericht deckt Blüchel grenzenlose Betrügereien, Raffgier und Manipulationen der weißen Halbgötter auf. Er enthüllt Skandale, die bisher streng geheime Sache von Verbänden und Ärztekammern waren. Bei der Suche nach der Ursache der Krankheit stochert er bis tief in die Nazi-Vergangenheit. Und beschwört damit die absolute Dringlichkeit, unser Gesundheitswesen von Grund auf zu erneuern. Dieser hochbrisante Wissenschaftsreport ist das unverzichtbare Rüstzeug zum heftig umstrittenen Reformthema Nr. 1: dem Gesundheitswesen. |
| Kurt G. Blüchel | |
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